Holiday Homes – Deshalb lohnt es sich in Ferien-Immobilien zu investieren
Angesichts der aktuellen Inflation und den steigenden Urlaubskosten kommt für viele der Kauf einer Immobilie in Frage, nicht nur um langfristig Kosten zu sparen, sondern auch um eine Wertanlage zu sichern.
Holiday Homes – warum es sich lohnt, in Ferien-Immobilien auf Mallorca und in Portugal zu investieren
Der Urlaub wird von Jahr zu Jahr teurer, der Wunsch nach einem eigenen Feriendomizil immer größer. Daran ist nicht zuletzt Covid schuld, denn die Pandemie hat uns in Sachen Planbarkeit gehörig auf die Probe gestellt. Wo aber am besten investieren? Benedikt Gabriel, Gründer und Geschäftsführer der heimischen Immobilien-Plattform FINDMYHOME.AT Premium Living, hat die Trends genau unter die Lupe genommen und sieht neben einem verstärkten Interesse an Immobilien rund um Österreichs Seen auch eine klare Tendenz zu Immobilien im Ausland. Und da vorderhand Mallorca und Portugal. Gabriel: „Mallorca hat neben der traumhaften Gegend natürlich vor allem den Vorteil, das die Insel inzwischen von Österreich sehr gut erreichbar ist, Flüge gibt es en masse. Währenddessen ist Portugal noch ein kleiner Geheimtipp, der sich rasant zu einem Hotspot entwickelt."
Wer sich allerdings im Ausland einen Zweitwohnsitz zulegen möchte, sollte sich nicht Hals über Kopf ins Abenteuer stürzen. Gabriel: „Jedes Land hat seine eigenen Gesetze. Daher empfehlen wir jedem Käufer, Fachleute für rechtliche und technische Themen hinzuzuziehen. Vor allem sollte man Baugenehmigungen und Benützungsbewilligungen eingehend prüfen und nur über seriöse Makler kaufen – davon gibt es sowohl auf Mallorca als auch in Portugal genügend.“
Mallorca als „Musterschüler“ der spanischen Inseln
Seit gut zwanzig Jahren erfreut sich die Balearen-Insel in puncto Zweitwohnsitz ständiger Beliebtheit, Gründe dafür gibt es ahauf. Gabriel: „Mallorca bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, eine sehr gute Infrastruktur und ein attraktives, wertstabiles Immobilienangebot mit sehr hohen Qualitätsstandards.“ Zudem findet hier jeder, was er gerade sucht – Kulinarik vom Feinsten, herrliche Strände zum Entspannen und eine Vielzahl von (Beach-)Clubs, in denen es sich gut feiern lässt. Betreffend Immobilien sind aktuell „der Südwesten der Insel besonders gefragt“, so Gabriel, weil dieser von der Hauptstadt Palma auch gut erreichbar ist. Besonders gefragt, so der Experte, seien aktuell klassische Fincas, aber auch Wohnungen mit Meerblick.
Geschichte und Gerichte – die Magie Portugals
Für die hohe Nachfrage nach Immobilien in Portugal gibt es im Wesentlichen drei Gründe: Das mediterrane Klima mit ganzjährig sommerlich-warmen Temperaturen, die hohe Sicherheit des Landes sowie die moderaten Lebenshaltungskosten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Nach wie vor gehören Lissabon und die umliegenden Städte wie Oeiras, Cascais sowie Estoril zu den gefragtesten Gegenden. Auch die Küstenregionen, insbesondere die Algarve und Comporta, sind bei Käufern und Investoren gleichermaßen beliebt. Die hohe Nachfrage ist auch auf die steuerlichen Vorteile zurückzuführen, die das Land bietet. Dazu gehören unter anderem das sogenannte Golden Visa, das D7-Visa oder das Visa für digitale Nomaden. Diese Programme ermöglichen hochqualifizierten Arbeitskräften, Start-ups, Unternehmern und Investoren aus der ganzen Welt, im Land zu leben und zu arbeiten. Benedikt Gabriel: „Das Angebot in Portugal ist aktuell besonders weitreichend und geht von großen Wohnungen bzw. Penthäusern im Stadtzentrum über Villen wie beispielsweise in der Küstenstadt Cacais bis hin zu Bauernhöfen und Landgütern in den Weingegenden Alentejo oder im Douro-Tal.“
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