La Katz trifft Mühlbauer: Eine seidene Geschichte
Als La Katz Designerin Laura Sängerin für ihr Studium nach Wien zog, war es ein Mühlbauer-Hut, den sie einst am Naschmarkt von einer alten Dame erstand, wie sie erzählt. Die Qualität beeindruckte sie. Und der Eindruck blieb über die Jahre bestehen. Sänger, die ihre Karriere erst in Richtung Marketing einschlug, gründete 2020 das Label La Katz, das eine luxuriöse Seidenkollektion, bestehend aus Basics, anbietet.
Und als erste Kollaboration kehrte sie zum "Hut vom Naschmarkt" zurück. Per Email, wie es wohl in Covid-Zeiten notwendig ist, kontaktierte sie Klaus Mühlbauer, der von der Idee begeistert war. "Entstanden sind vier sehr unterschiedliche Kreationen, die sowohl La Katz sofort erkennen lassen, als auch den unverwechselbaren Stil Mühlbauers", so Laura Sänger, die dieser Tage die Kollektion präsentiert. Neben einem Hut mit Leoparden-Muster (dem "La Katz Hat"), findet man auch einen Turban - gemacht aus der berühmten, biologisch produzierten "La Katz"-Seide, die in Wien gefärbt wird. Der Seidenturban ist übrigens auch das Lieblingsteil der Designerin, wie sie anmerkt.
Wichtig waren ihr auch die Kombinationsmöglichkeiten, die sich zwischen der Mühlbauer'ischen Kopfbedeckung und ihrer Capsule Collection ergeben: "Alle Pieces wurden so gestaltet, dass sie zu unseren gesamten Kollektion passen. Zum ersten Mal lassen sich monochrome Outfits gestalten. Beispielsweise mit dem blauen Turban und dem blauen Seidenmantel. Oder das weiße Kopftuch zum weißen Neckholder Top. Auch lassen sich so Stilrichtungen aufbrechen. Der Mantel kann als Kleid getragen sehr dramatisch und elegant wirken. In Kombination mit dem Leoparden Hut aus Melusinfilz verleiht es dem Outfit mehr Funk. Meine Lieblingskombination sind Lederboots von Paris Texas, dazu das blaue Loungedress und der Panama Hut", so die Designerin.
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